Wurde die Corona-Pandemie von langer Hand geplant?


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Das Lock Step Corona Szenario 2010 der Rockefeller Foundation und die Risikoanalyse Pandemie durch Virus Modi-SARS 2012 des Robert Koch Instituts beweisen: Corona ist eine von langer Hand geplante Schein-Pandemie. Unter dem Deckmantel des Schutzes der Gesundheit ist ein globaler Umsturz im Gange – wirtschaftlich und politisch sowie technologisch und militärisch!

Rockefeller Lock Step Corona Szenario 2010

Am 18. Mai 2010 veröffentlichte die Rockefeller Foundation ihren Planungsbericht «Szenarien für die Zukunft von Technologie und internationaler Entwicklung» . (Siehe ‚Anhang 1‘ am Ende)

Auf den Seiten 18 bis 25 präsentiert die Rockefeller Foundation ihr Corona Lock Step Szenario, das im Jahr 2020 weitgehend Realität geworden ist. Sie können die Übersetzung durch klicken auf den Szenario-Titel in der grauen Box aufklappen oder als pdf-Datei in Deutsch und Französisch herunterladen:

«LOCK STEP – Eine Welt mit strengerer Kontrolle durch die Regierung von oben nach unten und einer autoritäreren Führung, mit begrenzter Innovation und wachsendem Widerstand der Bürger»

LOCK STEP bedeutet Gleichschaltung (der Nationen) im Stechschritt


Bericht zur Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ 2012

Der Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012 auf der Website des Deutschen Bundestags beweist: das Robert Koch Institut, der Deutsche Bundestag und Kanzlerin Merkel wissen seit 2012 Bescheid! (Siehe ‚Anhang 2‘ am Ende)

Ab Seite 5: «Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ wurde 2012 unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt.

Auch hier wurde zunächst ein entsprechendes Szenario durch die behördenübergreifende Arbeitsgruppe erarbeitet. Anschliessend wurden die anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit einer solchen Pandemie sowie das bei ihrem Auftreten zu erwartende Schadensausmass bestimmt.

Das Szenario beschreibt ein aussergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS-ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat. Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus, Chikungunya-Virus, HIV). Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.

Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer grossen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Massnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden. Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca. 300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland an Modi-SARS erkrankt.

Das Gesundheitssystem wird vor immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt werden können. Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren grossflächige Versorgungsausfälle vermieden werden. Nachdem die erste Welle abklingt, folgen zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist. Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmass betrifft, und zweitens über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu rechnen.


Für dieses Szenario wurden anschliessend sowohl die für ein solches Seuchengeschehen anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit als auch das bei seinem Auftreten zu erwartende Schadensausmass gemäss der Methode der Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz auf Bundesebene bestimmt.


Anhänge

1. Szenarien für die Zukunft von Technologie und internationaler Entwicklung


2. Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012