Wenden sich die Mainstream-Medien nun endlich gegen Bill Gates?


Dokumente, die dem Wall Street Journal vorliegen, enthüllen, dass Melinda Gates bereits 2019 mit Scheidungsanwälten gesprochen hat, um die Trennung von Bill einzuleiten. Schon damals soll Melinda gesagt haben, dass die Ehe „nicht mehr zu reparieren“ sei.

Eine riesige Manipulationsmaschine

Nach Angaben der Zeitung war sie besorgt über die Freundschaft ihres Mannes mit dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein. Gates traf ihn mehrmals und blieb einmal bis spät in die Nacht in Epsteins Haus in Manhattan.

Gates finanziert eine Armee von „unabhängigen“ Faktenprüfern

Bemerkenswert ist, dass die Botschaft von den Mainstream-Medien aufgegriffen wird. Das ist wichtig, denn der Milliardär und die Gates-Stiftung haben eine riesige Manipulationsmaschine aufgebaut, um Gates‘ Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Recherchen der Columbia Journalism Review (CJR) zeigen, dass Bill rund 250 Millionen Dollar an große Medien wie die BBC, The Guardian, die New York Times, die Financial Times und Le Monde gespendet hat. Während der Pandemie wurde er von den bestochenen Medien als „Gesundheitsexperte“ hingestellt, obwohl er keinen medizinischen Hintergrund hat.


Gates finanziert auch eine Armee von „unabhängigen“ Faktenprüfern, darunter das Poynter Institute und Gannett, die ihre Plattformen nutzen, um „Verschwörungstheorien“ und „Fehlinformationen“ zu entlarven. Dazu gehören PolitiFact und USA Today. Kritische Berichte über die Gates Foundation sind daher sehr rar gesät.
Faszinierend

Bill hat sich mindestens sechsmal mit Epstein getroffen, wir berichteten bereits. Im Jahr 2013 flog er mit seinem Privatjet. Als er später damit konfrontiert wurde, sagte er, er habe „nicht gewusst“, dass das Flugzeug Epstein gehörte! Mitarbeiter der Gates Foundation besuchten auch Epsteins Haus in New York bei mehreren Gelegenheiten.

Außerdem sprach der Pädophile mit der Stiftung über die Einrichtung eines milliardenschweren Fonds. In einer E-Mail an Kollegen schrieb der ehemalige Microsoft-Chef, er finde Epsteins „Lebensstil“ „faszinierend“.