Valentinstag – Gibt es eine okkulte Bedeutung und Herkunft?


14. Februar – Das Fest der Liebe. Schokoladenhersteller rühren kräftig die Werbetrommel für ihre Pralinen in Herzschachteln, die Floristen wittern das Geschäft des Jahres und die Restaurants sind voller Pärchen die sich heute besonders lieben. Schön nicht? Aber warum feiern wir diesen Tag? Was ist seine Bedeutung? Wurde er wirklich nur von der Schokoladen- und Blumenindustrie erfunden um ein Geschäft zu machen oder hat er eine viel okkultere Bedeutung?

Lupercalia –  Fest der Fruchtbarkeit

Der Valentinstag ist heute auf der ganzen Welt verbreitet. Auf allen Kontinenten gibt es Länder die diesen angeblichen ‚Tag der Liebe‘ feiern. Wie alle Feiertage die wir feiern hat auch der Valentinstag satanistische Ursprünge (esotere Bedeutung des Tags), von denen sie später reingewaschen wurden (Exotere Erklärung des Tags). Den Satan und sein Kult menschlicher Helfer sind und waren seit Anbeginn der Zeit die Könige dieser Welt.

Der Valentinstag stammt von ‚Lupercalien‘ ab, einem antiken römischen Fest zur Verehrung des Gottes der Fruchtbarkeit und der Sühnung/Reinigung. Diese Gottheit hieß bei den Römern Faunus und bei den Griechen Pan, ein gehörntes Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock. Er soll die Wölfe der Wälder von den Städten fern gehalten haben.

Nun wie liefen die Lupercalia-Festivitäten ab? Die Feier begann mit einem Bocksopfer im Lupercal, auf das ein Opfermahl folgte. Während der Opferzeremonie wurden zwei vornehme junge Männer herbeigeführt und von den Opferern mit dem blutigen Messer an der Stirn berührt, worauf andere das Blut mit in Milch getränkter Wolle wieder abwischten, die jungen Männer selbst aber mussten lachen– möglicherweise ist dies ein Symbol der Sühne oder eine Erinnerung an ältere Menschenopfer.  Jeden 15. Februar trafen sich große Gruppen von jungen Menschen und zogen Lose für ‚Spielpartner‘. Ansonsten nackte Lupercus-Priester kleideten sich in Ziegenhaut, rannten durch die Mengen und zogen allen die sie sahen eines mit Fell Riemen über. Man glaubte das dies die Fruchtbarkeit erhöht und für eine problemfreie Geburt sorgt, weshalb sich Frauen gern ihnen in den weg stellten.

Lupercalien-Ritus

Lupercalien war ursprünglich ein Fest in welchem die Gründung des Tempels von Faunus (an der Tiberinsel in Rom) am 15. Februar geehrt wurde. Übrigens hieß Lupercalia auch deis Februatus nach den Reinigungsinstrumenten namens Februa, die auch dem Monat Februar seinen Namen gaben.

Lupercaien Priester in Tierverkleidungen

Später gab es einen Priester in Rom mit den Namen Valentin welcher christliche Hochzeiten durchführte, zu einer Zeit als im römischen Reich noch Christen verfolgt wurden. Hochzeiten waren nämlich verboten, man befürchtete das verheiratete Männer nicht mehr in den Krieg ziehen würden. Daher wurde Valentin am 14. Februar 269 n. Chr.  durch Kaiser Claudius hingerichtet, später allerdings heilig gesprochen wurde. Sein Festtag wurde dann an auf den 14. gelegt. Nachdem 391 n. Chr. alle paganistischen Feiertage in Rom verboten wurden, wurde Lupercalien dann im Jahre 494 vom Papst Galasius I. in ein christliches Fest umgewandelt, nachdem es noch einige Generationen nach dem Verbot weiterhin gefeiert wurde. Und die Kombination der zwei Tage 15. und 14. wurde zu einem: der St. Valentinstag. Das Paganistische Fest wurde kurzerhand ‚Christianisiert‘. Hmm woher kommt uns das bekannt vor? Dies zeigt einfach weiterhin das die Kabale sich im Vatikan nur hinter einer Christlichen Fassade versteckt und seine Okkulten und paganistischen Riten bis heute weiterführt – und uns manipuliert selbiges zu tun.

St. Valentin…achtet auf die Hand

PAN –  Gott der Unzucht

Faunus bzw Pan gilt auch als Gott der Erotik und Sexualität und gilt auch als Meister der Musik, den er nutze seine Flöte um Menschenfrauen und andere Geister zu verführen. Diese soll laut Mythos einen extrem hypnotischen Effekt haben, wie in dem Film ‚Der mysteriöse Dr. Lao‘ passend gezeigt wird.


Pan ist der Archetypos auf dem der Baphomet basiert, dem modernen Bild Satans. Pan ist auch der Vater der Perversion und Verdorbenheit wenn es um Sexualität geht. So wird er auch oft dargestellt wie er Frauen vergewaltigt, Sex mit Tieren hat oder Transsexuelle begehrt. Dies hat rein gar nichts mit Liebe zu tun.

Ist euch schon mal aufgefallen das uns das Pan-Wesen in Film und Fernsehen im als etwas Gutes dargestellt wird? Der Kumpel der uns retten will? ‚Pan’s Labyrinth‘, ‚Die schöne und das Biest‘ oder Disney’s ‚Herkules‘.

In der hochgradig satanischen Netflix Serie ‚Sabrina‘, in der es um das Treiben einer Hexe geht, wird auch Lupercalia gefeiert. Der Kult indoktriniert die Gesellschaft immer offensichtlicher und versucht seinen ‚Way of Life‘ immer mehr zu normalisieren. Mit Erfolg: nach einer ganzen Generation Harry Potter ist es gerade ein absoluter Trend bei jungen Frauen in den USA ernsthaft eine Hexe oder Wicca zu werden (kein Witz!) inklusive Ritualen und Blut. Und es beginnt bereits zu uns rüber zu schwappen, verpackt als Form des Feminismus.

Damals wie heute gibt es auch das Symbol des Amors (gri.: Eros) der durch die Lüfte fliegt und seine Liebespfeile auf Jungs und Mädchen und Männer und Frauen abschießt. Der Name der Mythologischen Gottheit bedeutet übersetzt ‚Verlangen‘ und das von einem Pfeil durchstochene Herz wurde als Symbol der Konjunktion genutzt – oder in anderen Worten: lustvolles sexuelles Verlangen.

Das Herz war bei den Römern auch ein Symbol für Sex und Fruchtbarkeit, ein Symbol für Liebe wurde es erst viel später. Die Samen der Siliphium-Pflanze haben eine Herzform und die Pflanze wurde von den Römern als Verhütungsmittel benutzt. So sehr das sie heute ausgestorben ist. Und die Ähnlichkeit zum weiblichen Hintern bzw. zu den Hoden ist sicher auch kein Zufall 😉

Kommerz

Heute ist das ganze Natürlich (wie alles) ein riesiges und groß beworbenes Kommerzfest. Und auch wenn die Industrie den Tag nicht erfunden hat, so kassiert sie doch ordentlich ab: in Deutschland wird um die Woche des Valentinstag allein mit Blumen ein Umsatz von 110 Mio. € gemacht, Käufer sind meist Männer. In den USA wurden 2013 sogar 18 Mrd $ (!) für Valentinstagsgeschenke ausgegeben (das sind ca 175$ pro männlichen Einwohner). Auch werden jedes Jahr in den USA etwa eine Milliarde Valentinsgrußkarten verschickt. Der teure Wahnsinn gipfelte bei der jüngeren Generation schon in den albernen Schnitzel & Blowjob- Tag am 14. März (Schnibo-Tag) bei dem sich die Frauen bei den Männern für den Valentinstag bedanken können.

Aber braucht es das wirklich? Müssen wir den Festtag eines perversen Dämons feiern um uns zu zeigen das wir uns Lieben? Ein Single braucht keinen Tag im Kalender, an dem er merkt das er Einsam ist und ein Pärchen braucht keinen Tag an dem sie sich ihre Liebe zeigen. Das sollte man nämlich jeden Tag tun und wenn man sie trotzdem besonders feiern möchte, kann man dies am Hochzeitstag oder am Datum an dem man sich kennen gelernt hat tun.