Top Arzt: Läuft etwas sehr falsch in der Welt?


Blood sample with COVID-19 Coronavirus chinese infection of the Spain with test in medical exam laboratory

Der Spitzenmediziner Peter McCullough von der Texas A&M University hat davor gewarnt, dass sich die Welt auf drei bis fünf Jahre des „Umbruchs“ einstellen sollte, weil die Glaubwürdigkeit des medizinischen Establishments zusammenbricht, was „Angst“ und „Misstrauen“ schürt.

Experimentellen mRNA-Impfstoffen

„Ich persönlich glaube, dass in der Welt etwas sehr falsch läuft“, sagte Professor McCullough im Podcast von Jerm Warfare. „Es gibt keine evidenzbasierte Medizin. Es werden keine vernünftigen Schlüsse gezogen.“

Als Beispiel führte der Arzt an, dass das medizinische Establishment die Entscheidungen der Regulierungsbehörden zu PCR-Tests und experimentellen mRNA-Impfstoffen gar nicht mehr beachtet.


Das macht überhaupt keinen Sinn.

Zum Beispiel wurde beschlossen, dass nur kranke Menschen auf Corona getestet werden sollen. Aber auch Menschen, die keine Symptome haben, werden getestet, sagte er. Die Impfungen waren freiwillig, werden aber an immer mehr Orten zur Pflicht.

Angst und Misstrauen

Der Arzt sagte, dass die Menschen neurotisches Verhalten zeigen und dass dieses Verhalten ansteckender zu sein scheint als das Virus. Sie werden von Angst und Misstrauen geleitet. Sie breitet sich auf der ganzen Welt aus und führt zu den lächerlichsten Entscheidungen, wie z.B. Impfungen zu erzwingen, Spaltungen zu schaffen und Mundschutz beim Autofahren, Joggen oder Schwimmen zu tragen. „Das macht keinen Sinn“, sagte er.

Es ist wirklich besorgniserregend.

McCullough betonte, dass diese auf Angst basierende Denkweise zu mehreren Jahren der „Unruhe“ führen wird, etwa drei bis fünf Jahre schätzt er. „Es ist wirklich besorgniserregend“, sagte er. „Im Moment werden nicht die richtigen Entscheidungen getroffen, mit dem Ergebnis, dass Menschen geschädigt werden.“