Enthüllung: Was verrät Robert Stein in „Schleim, Affe & Nobelpreis”?


Robert Stein ist ehemaliger Luftwaffenoffizier. Wie in einer Lebensfügung ist Robert Stein Moderator bei Nuoviso geworden. Darüber hinaus ist er Vortragender beim jährlichen regentreff.de, Selfmademan, Lebenskünstler und Autodidakt verborgener Wahrheiten über die Geschichte und die Entwicklung der Menschheit. Robert Stein war einer der ersten freien Journalisten im Netz, der sehr umfangreich die Einstürze der drei Türme am elften September 2001 in Frage stellte.

In diesem Gespräch spricht Robert Stein über das Woher und Wohin seines Lebens und macht überall interessante Stationen deutlich. Ein interessantes und kurzweiliges Interview über sein Leben, den Tod, den Krebs, an dem er litt und über den er heute selbst sagt: „Gott sei dank, dass ich Krebs hatte!“. Über Corona, über den Seelenplan, über Gott und die Welt, überall nimmt Robert Stein seine Zuseher und Zuhörer mit. So auch in diesem Gespräch und man ist immer wieder aufs Neue erstaunt, wo die Reise hingeht.

Langweilig wird es nicht eine Minute. Und immer noch staunt Robert Stein über sein Leben und ganz besonders über das Leben an sich. Er stellt Fragen und zeigt die offensichtliche Irrationalität unseres allgemeinen Glaubens und der Wissenschaften auf, an denen vieles von dem, was sie uns weisgemacht haben, nicht stimmen kann. Das neugierige Kind in Robert Stein hat bis heute nicht aufgehört zu staunen und Fragen zu stellen.

Gibt es einen höheren Plan, eine Schöpfungsmatrix, die wir nicht durchdringen können, die wir nicht erkennen, oder ist alles, was wir hier erleben und sehen, ein Hoppla-Plan eines Hoppla-Universums, ein Zufall in der Gestalt, wie ihn uns die Wissenschaften erzählen? Ist alles in Wirklichkeit ganz anders oder doch bloß Zufall? Diese Fragen lassen Robert Stein nicht los und wir glauben, dass sie ihn auch noch im hohen Alter nicht loslassen werden und er mit einem kindlichen Blick auf alles Antworten finden wird.