Schülerin psychisch stark belastet – lernt deswegen im Homeschooling


Für die diktatorische Vorgehensweise an Schulen durch Direktoren und Lehrer gibt es kaum noch Worte. Die Schikanen nehmen kein Ende, im Gegenteil.

Maßnahmen und Einschränkungen

Es scheint, als würden immer mehr Lehrpersonen und Direktoren Gefallen am Ausleben und Umsetzen der widersinnigen Maßnahmen und Einschränkungen finden. Immer strenger wird nun vorgegangen.

  • Tochter erträgt das ständige Testen nicht und lernt von zuhause aus
  • Lehrer reagieren gehässig
  • Wegen verabsäumter schulärztlicher Untersuchung: Direktorin droht mit Jugendamt
  • 14-Jährige erhält keine Lernmaterialien mehr
  • Mutter will mit Aufruf weitere Eltern erreichen
  • Sie findet: Eltern sind verantwortlich für das Wohlergehen der Kinder

„Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen, wie es mir geht!

Von der Direktorin meiner 14-jährigen Tochter wurde mir mit dem Jugendamt gedroht. Als Grund nannte sie mir die verpflichtende schulärztliche Untersuchung, der wir nicht nachkommen, wenn meine Tochter nicht in die Schule geht.“, so Kornelia Radlingmayr außer sich.

„Meine Tochter lernt die meiste Zeit von zuhause, weil sie die ständige Testerei und das Gerede über die kommende Corona-Impfung nicht mehr erträgt. Das habe ich in der Schule auch so mitgeteilt. Nun erhält sie keine Lernmaterialien mehr und auch keine Infos über den Stoff.“

Schikane durch Lehrer – Mädchen fürchtet sich sogar

Laut Verordnung bestünde für Schüler, diese freiwilligen Antigen-Tests an den Schulen nicht durchführen, die Möglichkeit des ortsungebundenen Unterrichts. Eine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht in der Schule mit zwangsweisen Tests gäbe es demnach nicht. Dass man ihrer Tochter nun trotz dementsprechender Verordnung Steine in den Weg legt, sei für die couragierte Mutter reine Willkür.

„Diese Woche findet an der Schule meiner Tochter die schulärztliche Untersuchung. Ich sagte, dass ich diese Untersuchung für meine Tochter nicht möchte, da sie ohnehin schon genug belastet ist durch die derzeitige Situation in der Schule. Sie fürchtet sich mittlerweile sogar vor den Lehrern, die ständig gehässig zu ihr sind.“, schildert Kornelia Radlingmayr fassungslos.

Direktorin hinterfragt Bezug der Kinderbeihilfe

„Ob ich aber schon Kinderbeihilfe beziehen würde, war dann die Frage der Direktorin. Denn ich wäre verpflichtet, mein Kind zu dieser Untersuchung in die Schule zu schicken. Andernfalls müsste sie sich Schritte gegen mich überlegen. So müsste sie etwa das Jugendamt einschalten.“ Die Mutter gibt sich weiter kämpferisch und ist sich sicher, dass sie sich nicht einschüchtern lässt. Sie werde alles ihr Mögliche tun, um ihre Tochter zu schützen.

Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich – nicht die Regierung!

„Hat denn nun die Regierung schon unsere Kinder in Beschlag genommen? Das darf doch alles nicht wahr sein! Ich bin für mein Kind und ihr Wohlergehen verantwortlich. Ich lasse mir dieses Recht von niemandem nehmen.“, so Kornelia Radlingmayr, die hofft, mit ihrem Interview auch andere Eltern zu erreichen, denen es ähnlich geht. Man müsse sich vernetzen und gegenseitig unterstützen. Bestimmt hätten viele Eltern und ihre Kinder durch diese Maßnahmen und Schikanen zu leiden und würden zunehmend unter Druck gesetzt werden. „Ich hoffe auf Vernetzung mit ebenso Betroffenen, deswegen habe ich auch auf Facebook einen Aufruf gestartet. Alleine verzweifelt man sonst! Zusammen können wir uns gegenseitig stärken und Tipps geben.“, sagt die engagierte Mutter.

Aufruf durch die Mutter – Hat die Regierung die Kinder in Beschlag genommen?

„Zustand heute bezüglich Schule, Testen usw.

Da mein Kind diese Testerei einfach nicht mehr erträgt, diese ständigen Reden bezüglich Impfen einfach nicht mehr anhören kann habe ich sie zuhause gelassen. Nachdem mir jetzt seitens der Direktion mitgeteilt wurde das z. B. die schulärztliche Untersuchung gesetzgebend verpflichend ist war ich paff.

Sie bekommt jetzt keine Lernutensilien zugestellt, denn das muss sie sich selbst besorgen.

Ausserdem muss seitens der Schule Massnahmen ergriffen werden da ich mein Kind schütze.

Mir wurde auch die Frage gestellt ob ich die Kinderbeihilfe doch nehme vom Gesetzgeber und trotzdem gesetzgebende Schularztuntersuchungen untersage.

Leute ich bin schockiert.

Hat unsere Regierung jetzt schon die Kinder unter Beschlagnahme!!!

ICH ALS MUTTER GANZ ALLEINE ENTSCHEIDE ÜBER DAS WOHL MEINES KINDES!!!!

Noch dazu kommt das sich mein Kind aufgrund ihres psychischen Zustandes vor den Lehrern fürchtet.

Ich hoffe ich erreiche viele Mütter mit meinem Aufschrei und bitte um schriftliche Unterstützung“