Kann Löwenzahnblattextrakt die Bindung von Spike-Proteinen an den ACE2-Zelloberflächenrezeptor blockieren?


Die künstlich hergestellten Spike-Proteine von SARS-CoV-2 können durch ein gewöhnliches „Unkraut“ gestoppt werden, das jedes Jahr aus den Rasenflächen entfernt wird. Eine deutsche Universitätsstudie ergab, dass der Löwenzahn (Taraxacum officinale) die Bindung der Spike-Proteine an die ACE2-Zelloberflächenrezeptoren in menschlichen Lungen- und Nierenzellen blockieren kann. Der Löwenzahnextrakt auf Wasserbasis, der aus den getrockneten Blättern der Pflanze gewonnen wird, war gegen das Spike-Protein D614 und eine Reihe von Mutantenstämmen wirksam, darunter D614G, N501Y, K417N und E484K.

Löwenzahnextrakt blockiert SARS CoV-2-Spike-Proteine und ihre Varianten

Die Forscher verwendeten hochmolekulare Verbindungen aus einem wasserbasierten Löwenzahnextrakt und testeten sie in menschlichen HEK293-hACE2-Nieren- und A549-hACE2-TMPRSS2-Lungenzellen. Der Löwenzahn blockierte die Protein-zu-Protein-Interaktionen zwischen der S1-Untereinheit des Spike-Proteins und dem menschlichen ACE2-Zelloberflächenrezeptor. Dieser Effekt galt auch für die Spike-Protein-Mutationen der vorherrschenden Varianten im Umlauf, einschließlich der britischen (B.1.1.7), südafrikanischen (B.1.351) und brasilianischen (P.1) Variante.


Der Löwenzahnextrakt hinderte die pseudotypisierten SARS-CoV-2-Spike-Lentiviruspartikel daran, sich an die Lungenzellen zu heften, und stoppte einen Entzündungsprozess, die Sekretion von Interleukin-6. Da die Studie in vitro durchgeführt wurde, sind weitere klinische Studien erforderlich, um zu verstehen, wie der Löwenzahnextrakt in den biologischen Systemen des menschlichen Körpers aufgenommen und verwertet wird.

Natürliche Kräuter versprechen  echte Prävention und eine stärkere Immunität

Obwohl Dutzende von Milliarden an öffentlichen Geldern in die Entwicklung experimenteller Impfstoffe und in Propagandakampagnen geflossen sind, kämpft die Welt weiterhin mit neuen Atemwegsinfektionen, da SARS-CoV-2 unter dem Druck steht, zu verschiedenen Varianten zu mutieren. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Coronaviren auf der Erde ausgerottet werden können, so dass die Anpassung des Menschen in Zukunft unerlässlich sein wird. Löwenzahn-Extrakt ist eines von vielen Kräutern, die zu einer gesunden Immunantwort beitragen. Besser noch, Löwenzahnextrakt könnte Infektionen gänzlich verhindern, indem er genau den Kanal blockiert, über den sich die Spike-Proteine anlagern und die Virusreplikation auslösen.

Andere Naturstoffe wurden mit Hilfe von Molekular-Docking-Studien untersucht. Nobiletin ist ein aus Zitrusschalen isoliertes Flavonoid. Neohesperidin, ein Derivat von Hesperetin, ist ein Flavanonglykosid, das ebenfalls in Zitrusfrüchten vorkommt. Glycyrrhizin ist eine molekulare Verbindung, die aus der Süßholzwurzel gewonnen wird. Alle drei natürlichen Substanzen blockieren auch die Bindung von Spike-Proteinen an die ACE2-Rezeptoren. Hydroalkoholischer Granatapfelschalenextrakt blockiert das Spike-Protein am ACE2-Rezeptor mit 74 Prozent Wirksamkeit. Wurden die Hauptbestandteile des Granatapfels separat getestet, so war das Punicalagin zu 64 % und die Ellagsäure zu 36 % wirksam.

Diese natürlichen Verbindungen (zusammen mit Löwenzahnextrakt) können leicht in großen Mengen hergestellt, kombiniert und als Präventivmedizin für alle zukünftigen Varianten des Spike-Proteins eingesetzt werden. Diese Kräuter sind allgemein als sicher anerkannt, und es gibt keine bekannten Fälle von Überdosierung mit Löwenzahnblattextrakt. Nach Angaben der Europäischen Wissenschaftlichen Genossenschaft für Phytotherapie beträgt die empfohlene Dosierung von Löwenzahnblättern 4-10 Gramm in heißem Wasser aufgegossen, bis zu dreimal täglich.


Die Autoren der Studie warnen, dass das Vertrauen auf Impfstoffe riskant und gefährlich ist, nicht nur für die Gesundheit des Einzelnen, sondern auch für die Herdenimmunität. Der Einsatz von Impfstoffen konzentriert sich lediglich auf die Erhöhung der Antikörper und erweist sich als risikoreiche Maßnahme mit kurzfristigen Ergebnissen. Es wird häufig über Impfschäden berichtet. Re-Infektionen nach der Impfung sind ebenfalls häufig, da der Impfstoff Druck auf das ursprüngliche manipulierte Spike-Protein ausübt, zu mutieren.

Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Faktoren wie die geringe Toxizität beim Menschen und die wirksame Hemmung der Bindung von fünf relevanten Spike-Mutationen an den menschlichen ACE2-Rezeptor, wie hier in vitro berichtet, sprechen für eine eingehendere Analyse der Wirksamkeit von T. officinales bei der SARS-CoV-2-Prävention und erfordern nun weitere bestätigende klinische Nachweise.“

Anhang

Gewöhnlicher Löwenzahn (Taraxacum officinale)