Infiltriert China alle Nationen der Welt?


Chinese cargo containers on map of Europe. Import of chenese goods concept. 3D rendered illustration.

China und The Great Reset: Liste mit 2 Millionen Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas geleakt: China infiltriert alle Nationen der Welt.

China hat mit Europa ein Rechnung offen

China hat wegen der beiden Opiumkriege von 1839-1842 und 1856-1860 mit Europa noch eine Rechnung offen. Hauptverantwortlich war die British East India Company – ein Konzern mit einer Privatarmee von über über 100’000 Mann, der in China die Interessen seiner Investoren durchsetzte. Europa soll nun für diesen Frevel bezahlen.

Die chinesische Machtübernahme läuft in Europa und in der Schweiz zunächst noch auf wirtschaftlicher und technologischer Ebene. Chinesische Vertreter von Falun Dafa haben die Einschätzung des Autors im persönlichen Gespräch bestätigt: Das chinesische Regime indoktriniert die chinesische Bevölkerung systematisch mit Europa-feindlicher Kriegs-Propaganda.

Die Kommunistische Partei Chinas infiltriert alle Nationen der Welt

Die Kommunistische Partei Chinas ist eine Frontorganisation der Triaden (Insider-Information). Die Triaden sind ein transnationales Syndikat des organisierten Verbrechens mit Stamm-Territorium China und Aussenstellen in Ländern rund um den Globus.

Fox News Host Tucker Carlson berichtete am 7. Dezember 2020 über das gefährliche Ausmass der Infiltration der USA durch China: Der “Russia Collusion Hoax” war ein Ablenkungsmanöver von chinesischen Agenten und kompromittierten US-Offiziellen, die mit dem chinesischen Regime konspirieren, um die Vereinigten Staaten und ihre Militärmacht zu übernehmen.


 

China will wirtschaftlich, militärisch und technologisch dominieren

John Ratcliffe, Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA, warnt: “China will die USA und den Rest des Planeten dominieren – wirtschaftlich, militärisch und technologisch“.

Sky News Host Sharri Markson schlug am 13. Dezember 2020 Alarm: Eine Liste mit 2 der 92 Millionen Mitglieder der KPC wurde geleakt. Das chinesische Regime infiltriert weltweit Regierungen, Parlamente, Botschaften, Geheimdienste, Militär, Medien, Universitäten, Internationale Organisationen, Konzerne, NGOs etc – auch in der Schweiz.


Welchen Einfluss nimmt die KPC auf die Impfstoff-Hersteller? Sie hat auch Pfizer-BioNTech infiltriert. Wie beeinflusst die fehlende medizinische Ethik des chinesischen Regimes den COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech?



Was, wenn Corona eine imperiale Militärkampagne des chinesischen Regimes ist? Wenn die WEF-Magnaten, die KPC und ihre WHO die Corona-Pandemie 2020 mit durchgehend falsch-positiven PCR-Tests (Anzahl Zyklen > 30 = falsch positiv), Umbuchungen aller möglichen Vorerkrankungen auf COVID-19, manipulierten COVID-19 Todeszertifikaten und Propaganda mit falschen Statistiken inszeniert haben?

Und was, wenn die völlig unzureichend getesteten COVID-Impfstoffe eine echte Pandemie auslösen – weil sie Teil einer militärischen Kampagne sind?

Chinese International COVID-19 Propaganda Task-Force?

Agiert die Swiss National COVID-19 Science Task-Force als Chinese International COVID-19 Propaganda Task-Force? Die WHO steuert über die Task-Force den Schweizer Bundesrat. Das Niveau der wissenschaftlichen Argumentation auf der Website der Task-Force entspricht etwa dem der Tageszeitung Blick. Die Task-Force arbeitet in erster Linie mit Autorität und wohlklingenden Titeln.

Dabei leistete sich der Bund seit Jahren eine Pandemie-Kommission mit erfahrenen und praxiserprobten Fachleuten aus allen Landesteilen. Der Grund, warum diese just im Ernstfall kaltgestellt und durch ein Ad-hoc-Panikorchester unter der Leitung des Berner Sozialmediziners Matthias Egger ersetzt wurde, ermangelt jeder Logik.


Die Erklärung dürfte bei Egger liegen: Die Task-Force ist sein Kind, er besetzte die Schlüsselposten nach seinem Gusto. Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Uni Bern ist eine unbedeutende Grösse in den globalen Rankings. COVID-19 bot eine unverhoffte Chance auf ein Plätzlein im Rampenlicht. Die Dozentin Nicola Low, Eggers Ehefrau mit chinesischen Wurzeln, hatte sich schon früher mit Coronaviren befasst und sprang als eine der Ersten auf die neuartige Bedrohung auf …

Die investigativen Journalistinnen Catherine Riva und Serena Tinari von Re-Check kommen in ihrer fundierten Recherche “Der seltsame Fall der Swiss National COVID-19 Science Task Force” (Französisch, Englisch) zu beunruhigenden Schlüssen:

«Die Task Force agiert kaum als wissenschaftlicher Beratungsausschuss, der sich der Grenzen seines Mandats bewusst ist. Sie sorgt sich kaum um die Komplexität von Fragen der öffentlichen Gesundheit (bei denen sich selbst die bestgemeinten Massnahmen als schädlich erweisen können). Sie ist kaum bereit, grösstmögliche methodische Strenge an den Tag zu legen, indem sie transparent sowohl die von ihr herangezogenen Quellen als auch die Unsicherheiten des aktuellen Wissensstands darlegt.

Es ist auch etwas beunruhigend festzustellen, dass diese angeblichen Experten für öffentliche Gesundheitspolitik offenbar wenig Gewicht darauflegen, provokative Aussagen zu vermeiden, die am Ende die Öffentlichkeit beunruhigen und verängstigen. Die Bevölkerung befindet sich seit mehr als einem Jahr in einem permanenten Angstzustand und muss täglich sowohl mit alarmierender Medienberichterstattung als auch mit der unbestrittenen Last weitreichender Restriktionen fertig werden, die erhebliche Auswirkungen auf das tägliche private und berufliche Leben haben.

Das Verhalten der Task Force mit ihren öffentlichen Interventionen gleicht eher dem einer Lobbygruppe, deren Ziel es zu sein scheint, eine bestimmte Strategie zu fördern, selbst wenn sie dies durch selektive ‘Wissenschaft’ erreicht und sie hat offenbar nicht die Absicht, ihre vergangenen Fehleinschätzungen einzugestehen oder aus ihnen zu lernen.

Die Task Force hatte mehr als zehn Monate Zeit, um zu zeigen, wozu sie fähig ist. Es ist an der Zeit, dass sich die Legislative – deren Schweigen seit Beginn dieser Krise ohrenbetäubend ist – und der Souverän fragen, ob sie diese Expertengruppe weiter bestehen und so arbeiten lassen wollen, wie sie es bisher getan hat.»

Strafanzeige gegen den Chef der Propaganda Task-Force

Am 12. Mai 2021 ist gegen Martin Ackermann, den Chef der Swiss National Covid-19 Science Task Force, und allenfalls weitere Tatbeteiligte Strafanzeige wegen vorsätzlicher und erfolgreicher Schreckung der Bevölkerung gemäss Art. 258 des Strafgesetzbuches eingereicht worden. (Siehe Anhang am Ende)

Anzeige erstattet haben der Trägerverein der Informationsplattform Corona-Transition, die medizinisch-wissenschaftliche Vereinigung Aletheia, die Freunde der Verfassung, die Vereinigung mass-voll, der Verband Freie KMU sowie sieben Privatkläger, darunter auch der Hauptautor der 94 Seiten und 221 Quellen umfassenden Anzeige. Konkret geht es u.a. um folgende Vorwürfe:

  • Wiederholte Veröffentlichung von nicht plausiblen Schreckensprognosen betreffend der Auslastung der Intensivbetten, mit dem Ziel, die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen und schärfere Massnahmen durchzusetzen.
  • Falsche Aussagen betreffend der freien Intensivbetten durch Unterschlagung der Tatsache, dass neben den von der Gesellschaft für Intensivmedizin zertifizierten Betten rund 500 weitere Intensivbetten zur Verfügung standen, die zudem im Verlauf des Jahres reduziert wurden. Wiederholte und systematische Manipulation der vergangenen Intensivbettendaten, mutmasslich mit dem Ziel, die aktuelle Situation dramatischer erscheinen zu lassen. Tatsache ist, dass die Intensivbetten auch während der Spitzenzeiten der Pandemie nie zu mehr als 80 Prozent ausgelastet waren. Noch 2015 forderte der Preisüberwacher eine durchschnittliche Auslastung von 85 Prozent um einen wirtschaftlichen Betrieb der Spitäler zu gewährleisten. Falsche Aussagen bezüglich Hospitalisierungen und Todesfällen. Anlässlich der Pressekonferenz des Bundesrates vom 27.10.2020 sagt Martin Ackermann zur aktuellen Situation: «Die Schweiz hat heute mehr Hospitalisierungen und Todesfälle pro Tag als Mitte März. Und die Zahlen steigen weiter.» Die Aussage war zu diesem Zeitpunkt falsch. Die Zahlen wurden allerdings später aufgrund von (in sich diskutablen) Nachmeldungen nach oben korrigiert.
  • Konsequente Ausblendung der Erkenntnisse renommierter Wissenschaftler bezüglich Sterblichkeit, Wirksamkeit der Massnahmen und anderer für die Pandemie relevanter Kennzahlen. Dabei ist das «übergeordnete Ziel» der Task Force gemäss ihrem Mandat die «Sicherung der unabhängigen wissenschaftlichen Beratung». Zur wissenschaftlichen Erkenntnisfindung gehört insbesondere bei umstrittenen Themen die Debatte über die unterschiedlichen Befunde verschiedener Studien. Dazu wäre insbesondere Marcel Tanner, als Präsident der Akademie der Wissenschaften so etwas wie der «Gralshüter der Wissenschaftlichkeit», verpflichtet gewesen. Die Anzeige sieht darin auch «pflichtwidriges Untätigbleiben» nach Art. 11 des Strafgesetzbuches.
  • Ständig wechselnde Gründe für die Verschärfung oder Aufrechterhaltung der Massnahmen, je nachdem welcher Indikator gerade am besten ins gewünschte Narrativ passt. Einmal ging es um die Verhinderung der Überlastung der Spitäler, dann um fehlende Intensivbetten, zu hohe Fallzahlen oder zu hohe Positivitätsraten, dann musste die Reproduktionszahl unter 1 gebracht oder die Ausbreitung neuer Varianten, von denen es mittlerweile Hunderte gibt, verhindert werden.
  • Die einzelnen Vorwürfe werden in der Strafanzeige mit Original-Aussagen belegt und detailliert begründet. Wer den Dingen auf den Grund geht, wird zum Schluss kommen, dass die Vorwürfe fundiert sind und zwingend zu einer Untersuchung führen müssten.
  • In der Anzeige heisst es auch, Martin Ackermann sei im Verlauf der Zeit in seinen Formulierungen vorsichtiger geworden. So betone er immer wieder, es seien keine «Prognosen», sondern zu verhindernde Szenarien. Dazu schreiben die Erstatter der Anzeige: «Mit der wissenschaftlichen Autorität, die sein Amt mit sich bringt, impliziert er, dass diese Szenarien eintreffen könnten, falls man nicht sofort weitere einschränkende Massnahmen verhänge. Auf den (offensichtlich beabsichtigten) schreckenden Effekt in der Bevölkerung macht diese Wortklauberei keinen Unterschied. Sie unterstreicht höchstens, dass Ackermann insgeheim selber weiss, wie unrealistisch seine Horrorszenarien sind – was aus der Schreckung der Bevölkerung eine vorsätzliche Schreckung der Bevölkerung macht.»
  • Die Staatsanwaltschaft Zürich Limmat wird in der Anzeige nun aufgefordert, eine Strafuntersuchung zu eröffnen und Unterlagen zu den Straftaten beim Beschuldigten und «allfälligen Mittätern» sicherzustellen. Namentlich genannt werden Yves Flückiger, Vorstand «swissuniversities», Michael Hengartner, Präsident des ETH-Rats sowie Matthias Egger, Präsident des Schweiz. Nationalfonds und erster Präsident der Task Force.

Matthew Henderson, China-Experte und früherer britischer Diplomat in China, erklärt wie das chinesische Regime COVID-19 als imperiale Waffe gegen andere Nationen einsetzt:


Der erpressbare Schweizer Gesundheitsminister ist ein nationales Sicherheitsrisiko

Bundesrat Alain Berset wurde mit verfänglichen Fotos und Mails um 100’000 Franken erpresst. Nach Einschätzung der Bundesanwaltschaft könnte Berset sein Amt als Bundesrat nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben, sollte das belastende Material publik werden. Skandalös und brandgefährlich: Die Bundesanwaltschaft liess das Beweismaterial sofort löschen, weil sie es als höchst gravierend erachtete.

Gesundheitsminister Alain Berset ist jederzeit erpressbar. Was, wenn interessierte Kreise – das Organisierte Verbrechen, Pharma-Konzerne, das chinesische Regime – über Kopien und weiteres belastendes Material verfügen? Hat die Schweiz in einer der grössten Krisen ihrer Geschichte einen Gesundheitsminister, der fremdgesteuert ist? Alain Berset ist ein nationales Sicherheitsrisiko und als Bundesrat nicht länger tragbar.

Wir brauchen ein wirksames Counter Intelligence Programm

Schweizer Geheimdienst-Chef Jean-Philippe Gaudin und Schweizer Armee-Chef Thomas Süssli sind ihrer Aufgabe nicht gewachsen – oder Teil des Problems.

Europa hat ein systemisches Sicherheitsproblem, das auch unsere geliebte Schweiz in ihren Grundfesten bedroht. Wir brauchen ein wirksames Counter Intelligence Programm. Der amerikanische 3-Sterne General H R McMaster über den Kampf zur Verteidigung der freien Welt gegen die Unterwerfung durch das totalitäre chinesische Regime:

Anhang

Strafanzeige